Presse


WAZ 02.08.2017
WAZ 01.08.2017

Siegfried Schirmer - Mitbegründer des Palliativnetz Bochum - wurde für sein Engagement geehrt

 

 

 

WAZ, 25.01.2017
Auf Zustimmung bei Bochumer Medizinern stößt die Freigabe von Cannabis für Schmerzpatienten. Das neue Gesetz sei „ein Segen“ für Schwerkranke.
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Eisverkauf ermöglicht 400-Euro-Spende

 

Bei Sonne und Temperaturen um 30 Grad denkt fast jeder an ein Eis. So dachten sich Pflegeteam und Bewohner des Bochumer Seniorenheimes am Ostring und organisierten einen Eiswagen. Für nur 4 Euro gab es eine Eisflatrate und jeder konnte so viel Eis essen, wie er vertrug. Da war der Wagen natürlich schnell ausverkauft.
Weil es sich um eine Charity-Aktion handelte, konnten am Ende des Tages 400 Euro von einer Bewohnerin an den Vorstand des Palliativnetz Bochum e.V. übergeben. Das Geld soll nun eingesetzt werden für die tiergestützte Arbeit mit Kindern, deren Eltern im Sterben liegen oder gestorben sind. Bei Wanderungen mit den Alpakas, auf den Wiesen und unter den Bäumen von "Daniels kleiner Farm in Castrop-Rauxel" können trauernde Kinder wieder durchatmen und neue Kraft sammeln.

Fotos: Palliativnetz Bochum e.V.





Palliativnetz spendiert 2.000 Euro für den Förderverein

Für exzellente Zusammenarbeit mit dem Palliativnetz Bochum stehen die Augusta Kliniken und ihre Abteilungen. Man ist nicht nur über Augusta Ambulante Dienste und deren Pflegedienstleiterin Christiane Breddemann tief im Netz verwurzelt.
Anlässlich der Eröffnung der neuen Palliativstation im Augusta überreichten Breddemann und die Palliativmediziner und Vorstandsmitglieder Klaus Blum und Dr. Bettina Claßen im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der „Kapelle unter dem Himmel“ Stationsleiterin Claudia Jöhring und Prof. Dirk Behringer einen Scheck über 2.000 Euro für den Förderverein. Beim Gottesdienst zum Start waren vom Palliativnetz außerdem die Vorstandsmitglieder Dr. Birgitta Behringer und Karl-Georg Spanke anwesend.

Claudia Jöhring sprach das Schlusswort in der kleinen Feier: „In dieser Atmosphäre ist es uns möglich, viel intensiver auf die uns anvertrauten Menschen einzugehen.“

Im Bild (von links) Christiane Breddemann, Claudia Jöhring, Dr. Bettina Claßen und Prof. Dr. Dirk Behringer.

 

 

 

WAZ Bochum 13.04.2016
Volksbank unterstützt das Palliativnetz

Sterbende würdevoll begleiten
WAZ vom 09.10.2015

Bochumer Palliativnetz betreut immer mehr Sterbenskranke
www.derwesten.de vom 22.09.2015

Charity Golf Turnier des Bochumer Golfclubs sammelt 10.000€ ein
Bochum, 09.08.2015

Umgang mit dem Tod
Stadt-Spiegel Bochum, 11.04.2015

Hospizverein zieht positive Bilanz
WAZ vom 10.01.2015

Gretas Mapapu ist ein Bochumer Junge
forum bochum Nr. 6, Dezember 2014/ Januar 2015, 3. Jahrgang

Kinder gehen anders mit dem Tod um

WAZ vom 13.12.2014

Im Trauercafè sind Tränen kein Tabu

WAZ vom 23.11.2014

Hospizverein gestaltete Seminar

www.derwesten.de vom 21.08.2014

Palliativmedizin, was ist das?

Lokalkompass, 18.03.2014

Ambulanter Hospizdienst

in "Wattenscheids starke Seiten", WAZ, 26.9.2013

Leben lernen und sterben lassen

Ruhr Nachrichten, 17.08.2013

Sterben und Tod im Unterricht

Ruhrnachrichten 26.05.2013

Thema "Patientenverfgung"

09.11.2011

Wenn es ums Sterben geht

08.11.2011

Palliativnetz zeigt neue Ausstellung

04.10.2011

Rund um die Uhr zur Hilfe bereit

04.08.2011

Mappe mit Wirkung

03.08.2011

Leiden lindern

30.06.2011

Zur Ruhe kommen

30.06.2011

palliativmedizinische Vernetzungsstrukturen in Bochum

Zum zweiten Mal findet am 5. und 6. November in der Alten Lohnhalle in Wattenscheid ein Symposion über palliativmedizinische Vernetzungsstrukturen in Bochum statt. Die Veranstaltung wendet sich an Ärzte, Pflegende und ehrenamtlich Tätige, aber auch Betroffene und Angehörigen.
Dr. Bettina Claßen (Palliativnetz Bochum) äußert sich sehr zufrieden über die Entwicklung des letzten Jahres. Seit April 2009 wurden innerhalb von zwölf Monaten über 600 sterbende Menschen zuhause versorgt. In dem Netzwerk arbeiten sieben Palliativmediziner mit zwei Palliativpflegediensten, drei ambulanten Hospizvereinen, einer Klinik für Onkologie, einer Palliativstation, zwei stationären Hospizen, einer Apotheke und einem Sanitätshaus zusammen. "über 500 Haus- und Fachärzte haben sich in das Palliativnetz eingeschrieben", so Dr. Bettina Claßen.
Das Palliativnetz unterhält einen 24-Stunden-Notdienst (0800-PALLIATIV), der den Patienten sofort mit einem Palliativmediziner verbindet.

Jürgen Stahl
WAZ Bochum

Bessere ambulante Versorgung für Todkranke

Westfälische Nachrichten 05. August 2010